• Mag. Sigrid Ornetzder

Schuljause - nicht schon wieder!

Es ist der 2. September und für viele startet heute die Schule. Hier in Oberösterreich haben wir noch eine Woche Schonfrist. Da Lehni meine Tochter aber diese Woche schon ins Schulstart-Vorbereitungs-Camp geht, beginnt auch für uns dieser Tag mit frühem Aufstehen und mehreren weniger schönen Flash Backs ins vorherige Schuljahr.

In 10 Minuten sollten wir fahren, Lehni ist immer noch im Pyjama und achja ich sollte ihr noch eine Jause herrichten. Beim Einkaufen am Freitag habe ich natürlich vergessen an die am Montag benötigte Jause zu denken. Das Brot haben wir am Wochenende aufgebraucht und irgendwie sieht der Kühlschrank nicht sehr vielversprechend aus.

Als ernährungsbewusste Mama möchte ich meinem Kind aber etwas Gesundes mitgeben.

Eine gesunde Jause sollte für mich folgende Punkte erfüllen.

  1. Energielieferant bezogen auf Gehirnfunktion.

  2. Vermeiden von Speisen die mein Kind müde machen oder die Konzentrationsförderung stören.

  3. Ausgleichende Lebensmittel die mein Kind nicht zum nervösen herumzappeln bringen.

Meine Tochter ist neun Jahre alt, hier gibt es verschiedene Entwicklungsprozesse zu beachten, welche man positiv mit einer gesunden ausgeglichenen Ernährung fördern kann.


  1. Die richtigen Nährstoffe und Essverhalten bezogen auf Knochen-, Kiefer- und Zahnwuchs.

  2. Gesunder Aufbau von Nervengewebe.

  3. Gesundes Körpergewicht und Größe.

  4. Soziales Verhalten und Kreativität.

  5. Gesunde Haut, Haare, Augen.

  6. Gut funktionierende Verdauung


Als ich mit Lehni schwanger war und auch die ersten 3 Jahre ihres Lebens, habe ich mich sehr intensiv mit der richtigen Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern beschäftigt. In einer meiner Ausbildungen als auch im Studium, habe ich gelernt, dass vor allem das erste Lebensjahr und dann auch noch die ersten 3 Lebensjahre sehr prägend sind für die zukünftige Entwicklung eines menschlichen Körpers. Genau in dieser Zeit formen wir ihr Essverhalten und können so zu einer guten Immunstärke und geistigen Entwicklung unseres Kindes beitragen.


Aber im Grunde ist es nie zu spät Kinder auf neue Lebensmittel aufmerksam zu machen! Hätte ich Lehni nicht immer in die Gartenarbeit mit einbezogen, wäre ich nie darauf gekommen, dass mein Kind rohe Selleriestangen liebt. Nur zu Info, ich mag sie nicht, darum bin ich auch gar nicht auf die Idee gekommen ihr dieses Gemüse anzubieten.


Ja und darum gabs heute Selleriestangen und Tomaten aus dem Garten und aktivierte Haselnüsse zum Frühstück als auch zur Jause. Am Nachmittag gibts ebenfalls einen Snack aus dem Garten - Brombeeren. Die Beeren enthält zahlreiche sehr wichtige Nährstoffe und haben vor allem eine sehr immunstimulierende Wirkung. Bei diesen herbstlichen Temperaturen ja gar nicht so unpassend.


Apropos wer gerne Tee mag, die Brombeerblätter können auch für einen Brombeertee gesammelt werden und wenn man damit spült, kann man damit leichten Schleimhautentzündungen im Mund- und Rachenbereich gegenwirken.


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Deine Sigrid

Mag.(FH) Sigrid Ornetzeder

 

 

 

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